50 Jahre Georg-Forster-Station, Briefmarke zu 1,80 €, 10er-Bogen

nassklebend  

Artikelnummer: 151105582

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Nassklebende Briefmarken zu je 1,80 EUR im 10er-Bogen, geeignet für die Frankierung von Großbriefen bis 500 g national sowie von Kompaktbriefen bis 50 g international. Laufzeit Brief national: Zustellung in der Regel am übernächsten Werktag nach Einlieferung. Laufzeiten für Brief International sind länderspezifisch und können in einer Filiale der Deutschen Post erfragt oder unter deutschepost.de/brief-international abgerufen werden.

Entwurf:
Laucke Siebein, Offenbach am Main
Motiv:
Kennzeichnung der geografischen Lage der Georg-Forster-Station auf einer Weltkugel
Wert:
1,80 EUR
Format PWZ:
Breite: 34,60 mm; Höhe: 34,60 mm
Format Zehnerbogen:
Breite: 89,20 mm; Höhe: 193,00 mm
Anordnung PWZ:
5 PWZ nebeneinander, 2 PWZ untereinander
Anordnung EAN-Code:
Auf allen vier Randstücken der schmalen Markenbogenseite wird ein EAN-Code platziert. Die betreffenden Randstücke bleiben weiß.
Druckerei:
Royal Joh. Enschedé, Haarlem (Niederlande)
Bedruckstoff und Druckverfahren:
Gestrichenes, weißes und fluoreszierendes Postwertzeichenpapier DP II; Mehrfarben-Offsetdruck
Ausgabetag:
02. April 2026

Herstellerinformationen

Name des Herstellers:
Deutsche Post AG
Postalische Adresse:
Charles-de-Gaulle-Str. 20, 53113 Bonn
E-Mail-Kontakt:
info-postbrands@deutschepost.de
Herstellernummer:
4050357026013

Die im Osten der Antarktis gelegene Georg-Forster-Station war die erste ganzjährig genutzte deutsche Forschungsbasis auf dem kältesten, trockensten und windigsten Kontinent der Erde. Sie wurde am 21. April 1976 von der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) als "Basislaboratorium der Akademie der Wissenschaften der DDR" in Betrieb genommen und am 25. Oktober 1987 nach dem berühmten Naturforscher, Ethnologen und Reiseschriftsteller Georg Forster benannt, der von 1772 bis 1775 an der zweiten Weltumseglung von James Cook teilgenommen und als erster Deutscher die Antarktis betreten hatte. Bis zum Beginn ihrer Demontage im Februar 1993 konnten an der Georg-Forster-Station zahlreiche wissenschaftliche Projekte durchgeführt werden. Von besonderer Bedeutung waren die grundlegenden Erkenntnisse über das Ozonloch, die große internationale Anerkennung fanden.

Heute erinnert am ehemaligen Standort der Georg-Forster-Station eine Bronzetafel an ein wichtiges Kulturerbe der Antarktis und schon 1988 hat die DDR-Postverwaltung eine Sonderbriefmarke mit einer Abbildung der Station herausgegeben.